Diagnostisches Centrum   /   Naturklinik Michelrieth

Der Eisenmangel ist weltweit die häufigste Form einer Mikronährstoffunterversorgung – zwei bis vier Milliarden Menschen sind davon betroffen. Global sind 50 % der Anämien auf einen Eisenmangel zurückzuführen. Die Todesrate als Spätfolge des Eisenmangels liegt bei 841.000 Todesfällen weltweit pro Jahr. Bei mehr als 80 % der von uns untersuchten Personen, sei es mit gesundheitlicher Störung oder Krankheit oder im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, stellen wir einen Eisenstatus  fest, der eine Eisensubstitution zur optimalen Eisenversorgung erforderlich macht.

Die Ursachen eines Eisenmangels können sein:

 

Erhöhter Bedarf an Eisen

  • Kinder
  • Schwangere
  • Sportler
  • Lang andauernder Stress

Erhöhter Eisen-Verlust

  • Frauen vor der Menopause
  • Gastrointestinale Blutungen
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Polypen oder Tumore
  • Geschwüre, meist medikamentös verursacht
  • Chemotherapie oder Bestrahlung

Ernährungsbedingter Eisenmangel

  • Qualität der Nahrungsmittel
  • Nanopartikel: Neuere Studien mit Nanopartikeln zeigen eine geringere Eisenaufnahme im Darm bei Verwendung von Produkten, die Nanopartikel enthalten.

Gestörte Aufnahme und Verwertung von Eisen

  • Herzschwäche
  • Herzrhythmusstörungen
  • Rheuma
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Tumorerkrankungen
  • Senioren

 

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